the portrait — a story
captured in light and time

yours.

Bring your life. I´ll bring my lens.

the portrait — a story
captured in light and time

yours.

Bring your life. I´ll bring my lens.

Beauty is not in the face, beauty is a light in the heart.

Khalil Gibran

Maria Paula

Contemporary Portrait Photographer

Hallo, ich bin Maria Paula.

Ich lebe und arbeite in Lohne im Norden Deutschlands – und ich mag Menschen, Geschichten und diese leisen Momente, in denen etwas Echtes sichtbar wird.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich so gerne porträtiere. Mich interessiert nicht das perfekte Lächeln auf Kommando. Mich interessiert der Mensch davor. Seine Art, sein Ausdruck, seine kleinen Eigenheiten. Und ich mag es, wenn während eines Shootings irgendwann der Moment kommt, an dem die Kamera fast vergessen ist.

Deshalb darf es bei mir ruhig zugehen. Ohne Druck und ohne großes Posing. Mit Zeit, Aufmerksamkeit und durchaus auch mit Lachen. Mein Studio ist ein Ort, an dem man erst einmal ankommen darf – und an dem Bilder entstehen können, die sich nicht nur gut ansehen, sondern auch richtig anfühlen.

Ich fotografiere Menschen für sich selbst, für ihr Unternehmen oder ihre persönliche Marke. Und manchmal fotografiere ich sie dort, wo sie besonders sie selbst sind.

Meine erste große fotografische Liebe galt Landschaften. Ich konnte stundenlang mit der Kamera unterwegs sein, nach Licht suchen, auf den richtigen Moment warten und dabei vollkommen die Zeit vergessen.

Später kamen Architektur und schließlich die Portraitfotografie dazu. Eigentlich sehr unterschiedliche Welten. Und trotzdem habe ich irgendwann gemerkt, dass ich in allen dasselbe suche: Ruhe, Klarheit, Licht und eine Atmosphäre, die ein Bild trägt.

Viel gelernt habe ich dabei auch an der Katholischen Akademie Stapelfeld und von Fotografen, deren Art zu sehen mich bis heute begleitet. Aber wahrscheinlich lerne ich am meisten dadurch, dass ich neugierig bleibe. Fotografie ist für mich nichts Abgeschlossenes. Sie verändert sich – und ich mich mit ihr.

Und dann sind da noch die Pferde.

Ich war selbst aktive Reiterin, und diese Welt ist mir bis heute vertraut. Der Geruch eines Stalls, das Geräusch von Hufen, ein Pferd, das plötzlich aufmerksam wird – ich merke jedes Mal, wie gern ich dort bin.

Vielleicht fotografiere ich deshalb auch Pferd und Mensch ein bisschen anders. Mich interessiert weniger die große Inszenierung als das, was zwischen beiden passiert: Vertrauen, Nähe, eine Bewegung, ein Blick.

Am Ende sind es für mich immer wieder genau diese Dinge, die ein gutes Bild ausmachen.

Ein Mensch. Ein Moment. Gutes Licht. Und genug Zeit, ihn zu sehen.